Dezember 2007: KRB spendet für die Aktion "Menschen in Not" der Hohenloher Zeitung
Die Firma KRB Kunststoff-Recycling-Bartl hat sich dieses Jahr für eine Spende an bedürfige Menschen entschlossen. Der Spendenaufruf von
Menschen in Not hat uns vor allem deshalb angesprochen, da direkt Menschen aus unserer Region geholfen wird.
"Anstelle von Geschenken an unsere Geschäftspartner, Hilfe für Menschen die es wirklich nötig haben."
Oktober 2007: Brikettierung von unbehandeltem Altholz
Installation eines neuen Schredders Zerma ZSS zur Zerkleinerung von Kunststoffbrocken und Holz, sowie einer neuen Brikettiermaschine. D.h. zwei
Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Wir sind nun in der Lage, sowohl große Fladen und Brocken aus Kunststoff sowie unser Alt- oder Palettenholz aufzubereiten.
Die Anlage haben wir so gestaltet, dass nach der Zerkleinerung über Förderband mit Überbandmagnet direkt Kunststoffmahlgut abgesackt werden kann. Außerdem besteht
die Möglichkeit Holz zu zerschreddern und online in eine Brikettierpresse zu fahren, um Holzbriketts herzustellen.
Mit der Brikettierung von Palettenholz bieten wir nun eine weitere Dienstleistung bzw. ein neues Produkt an. In Zeiten immer teuerer werdender Rohstoffe ist dies
sicherlich ein wachsender Markt.
Juli 2007: Quick-Bins sichern die Qualität bei der Verpackung
Die KRB setzt nun auch bei der Verpackung auf mehr Qualität. Unsere Mahlgüter werden künftig in neue Oktabins mit Inliner - sogenannte Quick-Bins - verpackt.
Ohne Aufrichtehilfen, mit einer Hand, formstabil aufzustellen. In Sekundenschnelle entsteht eine neuartige Oktatainer - Lösung. Traditionelle Konstruktionen,
teilweise mit Sesambändern verstärkt, werden durch die umlaufend außen geklebte neuartige Bodenkonstruktion ersetzt.
März 2007: Neuanschaffung Allroundmaschine Zerma GSH 700/1000
Eckdaten der Maschine:
110 kW Antriebsleistung
11 kW Gebläse
Allmetallsuchbrücke über Förderband
Windsichter mit Feingutausscheider 4 kW-Gebläse
Allmetallausscheider
Durchsatz ca. 1000-1500 kg/Std.
Durch die Investition in diese Allroundmühle schlagen wir "2 Fliegen mit einer Klappe". Sowohl große sperrige/volumige Teile
wie auch Brocken und Klumpen können hiermit zerkleinert werden. Verpackung optional in Big-Bag oder Oktabin.
Das Endprodukt kann, wenn gewünscht, als grob geschreddert oder als Mahlgut in Standardgröße von 2-10 mm produziert werden.
Ausgestattet mit einer Metall-Suchbrücke über der Förderbandbeschickung sowie Windsichter und Allmetallausscheider auf der Auslaufseite
sichern wir zuverlässig die Qualität unserer Produkte.
Mit dieser Installation setzen wir einen weiteren Meilenstein in der mittlerweile 12-jährigen Geschichte der KRB.
P.S. die Falzoni 100/60 wurde durch die neue Anlage ersetzt.
Durch die Investition in eine neue, digitale Plattformwaage mit individuell gestaltbarem Ausdruck haben wir einen weiteren wichtigen Schritt
hin zur lückenlosen Dokumentation vollzogen. Durch die ebenerdige Installation besteht keine Möglichkeit der ungewollten Beschädigung bei der Staplerbeladung.
Auf das Wägejournal können das Firmenlogo (falls gewünscht), Druckdatum, Uhrzeit, lfd. Nr., Brutto-, Tara-, sowie Nettogewicht gedruckt werden.
Nach 3-monatiger Bauzeit haben wir nun unsere neue Lagerhalle beziehen können. Dadurch haben wir eine Verdoppelung unserer Lagerkapazität realisiert. Auch die Außenanlage konnten wir fertigstellen.
Januar 2006: Anschaffung neue Mühle Typ Dreher S 26/41
Um im Bereich Dienstleistung auch Kleinmengen schnell und zuverlässig produzieren zu können, haben wir in eine fahrbare Mühle investiert. Diese kann jederzeit an beliebiger Stelle eingesetzt werden.
Um unsere Lagerlogistik weiter zu optimieren und dem gesteigerten Materialumsatz gerecht zu werden haben wir einen weiteren Stapler der Firma Steinbock erworben.
Im August haben wir unseren Maschinenpark um eine neue Mühle vom Typ Falzoni 100/60 mit Förderbandbeschickung erweitert. Sie ersetzt unsere Zerma-500/700-Mühle und versetzt uns in die Lage die tägliche Produktionsmenge weiterhin zu steigern.
KRB erweitert die Fahrzeugflotte mit einem neuen LKW. Dieser wird mit seinem Jumbo-Aufbau in der Lage sein 108 Euro-Gitterboxen pro Abholung bzw. Lieferung
zu laden und besitzt eine maximale Nutzlast von 25 Tonnen.
Februar 2005: Büroerweiterung und Einrichtung eines Labors
Mit der wachsenden Zahl unserer Kunden und Aufträge stiegen für uns auch die Anforderungen an die Verwaltung, weshalb wir unsere Büroräume erweitert haben. Damit
Sie auch in Zukunft den von uns gewohnten Service erwarten dürfen.
Sie dürfen aber noch viel mehr von uns erwarten, da wir nun zusätzlich unser eigenes Labor aufbauen. Den ersten Schritt haben wir hierbei mit unserem neuen
Veraschungsofen gemacht. Damit können wir die Glührückstände in Thermoplasten bestimmen.
Außerdem verfügt unser Labor über eine Spritzgussmaschine für Versuchs-Schüsse.
Juli 2004: Anschaffung neue Zerma Mühle und Stapler
Wiederum war es an der Zeit, aufgrund ständig steigender Anzahl von Aufträgen und damit verbundenen Mengen, in eine neue Mühle vom Typ Zerma 500/700 mit Lärmschutz
zu investieren. Sie leistet einen Materialdurchsatz von 200 bis 500 kg/Std.
In diesem Zusammenhang haben wir ebenso in einen nahezu neuwertigen Stapler investiert, um den internen Materialfluss zu optimieren und die Verladezeiten zu
verkürzen.
September 2003: Kauf einer neuen Dreher Mühle 600/1000
Um den ständig steigenden Mengen und Teilegrößen gerecht zu werden, haben wir erneut in unseren Maschinenpark investiert.
Mit dieser Anlage sind wir in der Lage, Teile mit einer Breite von 1000 mm ohne Vorzerkleinerung zu verarbeiten. Und das bei einem Durchsatz von bis zu 1000 kg
pro Stunde!
Hierzu wurden auch zwei neue Mitarbeiter eingestellt.
Wir freuen uns unsere Bauarbeiten zum Neubau mit der Fertigstellung unserer Außenanlage mit Verladezone, Leergutlager und Toranlage abgeschlossen zu haben.
Wenn sie 'mal wieder in der Nähe sind, dann kommen sie einfach vorbei und lassen sich in einer kleinen Privatführung unser Gelände zeigen.
März 2003: Freiwillige Teilnahme "Messung/Beurteilung der Gefahrstoffbelastung beim Recycling von Kunststoffen"
VORGABEN:
Die Firma KRB Kunststoff-Recycling-Bartl hat sich im Rahmen eines Messauftrages der LfU
(Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg) freiwillig an dem Projekt "Gefahrstoffbelastung an Arbeitsplätzen beim Recycling von Kunststoffen"
beteiligt. Die Datenerhebung erfolgte an folgenden Stoffen:
Staub (Freisetzung aus Transport- und Verarbeitungsprozessen)
Schwermetalle (Inhaltsstoffe von Kunststoffen)
flüchtige, organische Verbindungen (volatile organic compounds-VOC), die überwiegend duch die
Zersetzung von Kunststoffen bei thermischer Belastung entstehen
ERGEBNISSE:
Es wurden personengetragene Messungen durchgeführt, um ein Bild der tatsächlichen Belastung
der Arbeitnehmer zu erhalten. Zusammenfassend lassen sich die Ergebnisse der am 25.02.2002 und 06.11.2002
duchgeführten Gefahrstoffmessungen wie folgt darstellen:
Staub: Alle Messwerte für die einatembare Staubfraktion (E) und die alveolengängige Staubfraktion (A)
in den einzelnen Arbeitsbereichen lagen unter den gesetzlichen Grenzwerten von I-Staub < 1 (E) bzw.
0,1 (A)
Schwermetalle: Eine Einhaltung der Grenzwerte war in allen Fällen gegeben. Die Grenzwerte liegen
bei I-MAK < 0,1, I-TRK < 1
Kohlenwasserstoffe: In allen Arbeitsbereichen wurden die zulässigen Konzentrationen weit
unterschritten
Die Ergebnisse zeigen uns, dass wir beim Bau unserer neuen Anlagen und Gebäude
in die richtige Richtung investiert haben. Die geschlossenen Systeme (Aufgabe, Mühle, Allmetallausscheider,
Abfüllanlage , Entstaubung über Zyklon in Octabin mit Inlett) zeigen hier ihre Wirkung.